Montag, 16. Januar 2012

Gelesen: Numbers - Den Tod im Blick

Infos zum Buch:
Titel: Numbers - Den Tod im Blick
Autor: Rachel Ward
Verlag: Chicken House/ Carlsen Verlag GmbH
ISBN:  978-3-551-52007-4
Seiten: 368 Seiten
Preis: 13,95 €

Inhalt:
„Augen, so heißt es, sind das Fenster zur Seele. Doch wenn Jem in fremde Augen blickt, sieht sie eine Zahl. Und die ist unauslöschlich. Denn die Zahl ist ein Datum. Der Tag, an dem ihr Gegenüber sterben wird. Diese Gewissheit hat Jem seit dem Tod ihrer Mutter. Deshalb meidet sie Menschen. Ist am liebsten allein. Bis sie Spinne kennenlernt - und mit ihm das Leben. Jem ist glücklich, zum ersten Mal. Doch als die beiden zum Riesenrad, dem London Eye fahren, passiert es - um sie herum haben alle dieselbe Zahl. Jem weiß: Etwas Furchtbares wird passieren. Heute. Hier. Fluchtartig verlassen Spinne und sie das Gelände. Und lösen damit eine Kettenreaktion aus. Spinne und Jem werden zu Gejagten. Von der Polizei, den Medien, den Menschen. Und Spinnes Todestag rückt näher und näher ..." Quelle: Chicken House

Meine Meinung:
Nachdem ich viele Rezensionen zu diesem Buch gelesen habe und die meisten sehr begeistert waren, war für mich klar, dass ich dieses Buch auch lesen muss. Besonders die Fähigkeit von Jem fand ich sehr spannend und war mir sicher, dass darin viel Potenzial für ein tolles Buch steckt. Anscheinend waren meine Erwartungen aber leider zu hoch und so war ich ein klein wenig enttäuscht von diesem Buch.
Das Buch ist nicht schlecht und ich kann verstehen warum es vielen so gut gefällt aber ich persönlich hätte es interessanter gefunden, wenn die Fähigkeit von Jem besser ausgebaut worden wäre und das Buch sich nicht nur ewig um die Flucht und die Liebesgeschichte von Jem und Spinne gedreht hätte.

Fazit: 
Das Buch beginnt mit einem sehr hohen Tempo und bleibt dann ca. in der Hälfte ein wenig stecken. Beim Lesen hatte ich mir zeitweise mehr Action und Spannung gewünscht. Rückblickend finde ich es aber doch ganz gelungen, dass Rachel Ward aus Jem und ihrer "Gabe" keine Heldin macht, sondern Jem ein "normaler" Teenie bleibt, die mit ihrer "Gabe" überfordert ist und nicht genau weiß, wie sie damit umgehen soll.

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